Gebetsanliegen

Liebe Freunde,

wir bitten herzlich um Ihr Gebet für unseren lieben Heiligen Vater Papst Benedikt XVI. Die Angriffe von der ‘Gegenseite’ sind so gewaltig, dass er dringend auf unser intensives Gebet angewiesen ist. Vergelt’s Gott!

Lesen Sie den Bericht eines ‘Insiders’:

ROM, 24. März 2009 (ZENIT.org).-Andrea Tornielli zählt zu den besten und intimsten Kennern des Vatikans. Er gehörte zu den Journalisten, die Benedikt XVI. während seiner jüngsten Reise  nach Afrika begleitet hatten. Nach seiner Rückkehr schrieb Tornielli, veranlasst durch die unbegründeten Polemiken, die vielerorts im Zusammenhang mit der Reise des Heiligen Vaters aufgeworfen wurden: 

“..... jene Reise, mit der sich Kommentatoren, Bürokraten und westliche Meinungsumfrager beschäftigt haben, die Ratzinger der Unverantwortlichkeit bezichtigten, weil er das gesagt hatte, was alle mittlerweile anerkennen müssten und durch wissenschaftliche Studien bestätigt ist: Die Verteilung von Präservativen ist keine wirksame Methode zur Bekämpfung der Verbreitung von AIDS in diesen Ländern.

Drei Tage lang – während der Papst von Armut, Entwicklung und Menschenrechten sprach – diskutierte man über Präservative. Um dann während der folgenden drei Tage dazu überzugehen, über die therapeutische Abtreibung zu debattieren, auf der Grundlage eines Satzes, den Benedikt XVI. in einer starken Rede über die Übel ausgesprochen hatte, die Afrika quälen.

Die Maschine der Massenmedien und der Politik setzte in Gang und kam nicht mehr zur Ruhe. Und so wurden in Frankreich, wo es in der letzten Zeit zu einem Nationalsport geworden zu sein scheint, auf den Papst zu schießen, Meinungsumfragen  veranstaltet, um zu beweisen, dass wenigstens die Hälfte der Katholiken des Landes den Rücktritt von Ratzinger forderten.

Liest man die Erklärungen von einigen Ministern und deren Sprechern, so entsteht der Eindruck, dass der Papst zum ersten Mal seit langer Zeit nicht mehr von jenem Respekt umgeben ist, der einer Person „super partes“ gezollt wird......

Da sind die, die ihn zum Schweigen auffordern, andere wollen, dass er zurücktritt, wieder andere erklären ihm, was er zu sagen hat und wie dies geschehen soll.  Auf diese Weise wurden 16 Ansprachen, die auf afrikanischem Boden gehalten wurden, auf  zwei Sätze reduziert, wobei der erste sogar spontan während der Pressekonferenz im Flugzeug gefallen ist,

...... so ist auch in Erinnerung zu rufen, dass Johannes Paul II. in den ersten Jahren seines Pontifikats extrem harten Kritiken ausgesetzt war.

Ebenso ist an das Leiden und die Isolierung Pauls VI. in dem Moment zu erinnern, als er mutige Entscheidungen wie jene der Enzyklika „Humanae vitae“ traf und so zum Zeichen des Widerspruches wurde.

Was bleibt also von der Reise Benedikts XVI. nach Kamerun und Angola?

Vor allen Botschaften des Papstes zum Kampf gegen die Armut, für die Würde der Frau, für eine Wirtschaft, die nicht unmenschlich ist, für die Erziehung und die Entwicklung, bleibt eine Gegenwart und ein außerordentlicher Strom von menschlicher Sympathie, die in Angola ihren Höhepunkt gefunden hatte.

Viele einfache und außerordentliche  Menschen haben eine Stunde nach der anderen unter der Sonne ausgeharrt: nicht um Joseph Ratzinger zu grüßen, sondern den Nachfolger des Petrus, der bis dort hin gekommen war, um die Brüder und Schwestern im Glauben zu stärken. Und in Ländern, die unter inneren Kriegen, Missbräuchen, Unterdrückung, Elend und Gewalt leiden, sind die Umarmung des Petrus, sein Lächeln und seine Nähe mehr wert gewesen als tausend Ansprachen.”

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Liebe Freunde,

viele Priester haben uns gesagt, dass das Gebet ihnen sehr hilft bei ihrer Arbeit und auch persönlich. Das ist für uns eine große Freude und Grund genug, weiter und noch inniger zu beten.

Deshalb laden wir Sie alle ein, für Ihren Priester in Ihrer Pfarrei zu beten. Er braucht es, und er wird Ihnen dankbar sein. Wenn Sie es tun, werden Sie sehen, was für einen wunderbaren Priester Sie haben!

Gott wird Sie dafür segnen!

Liebe Freunde,

sehen Sie es auch als außerordentlich wichtige Aufgabe, für die Kirche und für die Priester zu beten? Wir tun diesen Liebesdienst schon seit neun Jahren. Ganz aktuell ruft die Kleruskongregation auf zu vermehrtem Gebet für die Heiligung der Priester. Und dazu laden wir Sie jetzt herzlich ein.

Sie können auf verschiedene Weise bei uns mithelfen, einen Priester bei seinem verantwortungsvollen Dienst zu begleiten:

  1. Sie bekommen einen Priester mit Namen und Foto, für den Sie täglich beten (z. B. Rosenkranz, hl. Messe oder Anbetung)
  2. Wenn Sie krank sind, können Sie Ihre täglichen Schmerzen oder auch seelischen Leiden Gott schenken für einen Priester.
  3. Wir laden Sie ein zur Anbetung in unserer Hauskapelle: stundenweise täglich von 6 bis 21 Uhr und von Samstag bis        Sonntag während der Nacht.

Bitte melden Sie sich bei uns; dann bekommen Sie ein Priester-Patenkind. Wir freuen uns, wenn Sie diese wunderbare Aufgabe für unsere Kirche mit tragen.

 Tel.: 09621 33109
 mail: maria@asamnet.de

Hier ist ein Auszug aus dem Schreiben der Kleruskongregation:

Vatikanisches Schreiben anlässlich des Weltgebetstages zur Heiligung der Priester

CONGREGATIO PRO CLERICIS
Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu,  30. Mai 2008
Botschaft anlässlich des Weltgebetstags zur Heiligung der Priester

Hochwürdige und liebe Mitbrüder im Priesteramt!

„..... Dringend notwendig, liebe Mitbrüder, »ist eine Gebetsbewegung,
die die ewige eucharistische Anbetung in den Mittelpunkt stellt
,

so dass von jedem Winkel der Erde ein Lob der Anbetung, des Dankes, des Lobpreises, der Bitte und der Sühne aufsteigt, um eine ausreichende Anzahl heiliger Berufungen im Priesterstand zu erwecken und auf der Ebene des mystischen Leibes mit einer Art geistlicher Mutterschaft alle zu begleiten, die schon zum Weihepriestertum berufen und dem einen Hohen und Ewigen Priester gleichgestaltet sind, damit sie ihm und den Brüdern als solche dienen, die zugleich ›in‹ der Kirche aber auch ›vor‹ der Kirche stehen, indem sie im Namen Christi handeln und ihn als Haupt, Hirt und Bräutigam der Kirche darstellen« (Johannes Paul II., vgl. Pastores dabo vobis, 16).

Es zeichnet sich also eine weitere Form der geistlichen Mutterschaft ab, die in der Geschichte der Kirche immer stillschweigend die erwählte Schar von Priestern begleitet hat.

Es geht darum, unseren Dienst einem bestimmten Angesicht, einer geweihten Seele, anzuvertrauen, die von Christus berufen ist und sich selbst mit den notwendigen Leiden und unausweichlichen Mühen des Lebens darbringen will, um zugunsten unseres priesterlichen Daseins Fürbitte zu leisten, indem sie auf diese Weise die Gegenwart Christi lebt.

Eine solche Mutterschaft, in der das liebevolle Antlitz Marias aufscheint, wird im Gebet erbeten, denn nur Gott kann sie erwecken und stützen. Es fehlt nicht an wunderbaren Beispielen in diesem Sinn; man denke an die heilbringenden Tränen der hl. Monika für ihren Sohn Augustinus, »um den sie mehr weinte, als Mütter ihre toten Kinder beweinen« (Augustinus, Bekenntnisse, III, 11).

Ein anderes faszinierendes Beispiel ist das von Eliza Vaughan, die dreizehn Kinder gebar und dem Herrn darbrachte; sechs von den acht Söhnen wurden Priester, und vier von den fünf Töchtern wurden Ordensfrauen. Weil es nicht möglich ist, vor dem im eucharistischen Geheimnis wunderbar verborgenen Christus wirklich Bettler zu sein, ohne dass wir die tatkräftige Hilfe und das Gebet dessen konkret zu erbitten verstehen, den er uns zur Seite stellt, sollen wir nicht zögern, uns der Mutterschaft anzuvertrauen, die der Heilige Geist für uns sicher erweckt.

Die hl. Thérèse vom Kinde Jesu war sich der dringenden Notwendigkeit bewusst, für alle Priester zu beten, vor allem für die lauen; in einem an ihre Schwester Céline gerichteten Brief schreibt sie: »Wir leben für die Seelen, wir sind Apostel, wir retten vor allem die Seelen der Priester. … Beten wir, leiden wir für sie, und Jesus wir am letzten Tag dankbar sein« (Thérèse von Lisieux, Brief 94).

…. Der Herr leite und schütze alle und jeden einzelnen, besonders die Kranken und Leidenden, in der ständigen Hingabe unseres Lebens aus Liebe.

Cláudio Kardinal Hummes, Präfekt
 X Mauro Piacenza, Titularerzbischof von Vittoriana, Sekretär

 

Gebet für die Priester

Herr Jesus Christus, der Du im Allerheiligsten Sakramente zugegen bist;
durch Deine Priester wolltest Du Deine Gegenwart unter uns für immer gewährleisten;
bewirke, dass ihre Worte nur die Deinen seien, dass ihre Gesten die Deinen seien,
dass ihr Leben Dein Leben treu widerspiegelt.

Mögen sie, wenn sie mit Gott sprechen, zu ihm von den Menschen reden,
und wenn sie mit den Menschen sprechen, zu ihnen von Gott reden.

Mögen sie keine Furcht davor haben, zu dienen
und ihren Dienst so zu versehen, wie die Kirche es von ihnen erwünscht.
Mögen sie Menschen sein, die in unserer Zeit als Zeugen der Ewigkeit auftreten,
Menschen, die wie Du auf den Pfaden der Geschichte einherschreiten und allen Gutes tun.

Mögen sie ihren Verpflichtungen gegenüber treu sein,
sich im Sinne ihrer Berufung und Hingabe eifrig engagieren,
ihre eigene Identität klar nach außen darstellen und in der Freude der empfangenen Gnade leben.

Hierum bitte ich Dich auf Fürsprache deiner Mutter, der allerseligsten Jungfrau Maria:
Sie, die Dir in Deinem Leben zur Seite stand, wird auch stets deinen Priestern im Leben zur Seite stehen. Amen

[Von der Kongregation für den Klerus zur Verfügung gestelltes Original]

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Bitte um Gebet

Der Bischof unserer Diözese Regensburg,            Dr. Gerhard-Ludwig Müller, wird wegen          seiner Gradlinigkeit von vielen Seiten angeriffen.

Wir bitten Sie alle herzlich, liebe Freunde,     mit uns zu beten für unseren Bischof Gerhard-Ludwig. Dann werden Sie sehen,     wie die Gläubigen durch dieses Gebet       unseren  Hirten achten und lieben lernen.

Vergelt´s Gott!

 

Allein den Betern kann es noch gelingen, das Schwert von unsern Häuptern abzuwenden! (Reinhold Schneider)

- Ein Hilferuf an unser deutsches Volk -

Wollt Ihr mithelfen, dass unser Land den christlichen Glauben bewahrt und nicht in Leid und Gewalt versinkt?

Wir appellieren an Euch alle: Setzt Gott an die erste Stelle in Eurem Leben! Die Muttergottes verspricht uns in Medjugorje, dass der Rosenkranz Kriege verhindern kann! Und Pater Pio nennt den Rosenkranz seine „Waffe".

Unser Vorschlag: Nehmen wir die Mutter Gottes doch einmal beim Wort! Fangen wir an zu glauben, dass wir mit diesem Gebet alles erreichen können. Probieren wir einfach aus, was Maria uns empfiehlt!

Wir richten unseren Aufruf an alle Menschen gutens Willens:

 

Schenkt Gott täglich einen Rosenkranz
mit der Bitte, dass unser Land nicht zerstört wird.

Eine halbe Stunde von vierundzwanzig Stunden hat jeder Mensch Zeit, um Gott dieses Gebet zu schenken. In welcher Diözese Ihr auch lebt, schließt Euren Bischof ins Gebet mit ein, auch Euren Priester, egal ob Ihr ihn mögt oder nicht. Wir versichern jedem von Euch, dass die Muttergottes Eure ganze Umgebung beschützt, wenn Ihr diesen Rosenkranz in Liebe betet. Ihr werdet den Lohn dafür bekommen, wenn Ihr mit der Waffe der Muttergottes im Krieg gegen das Böse gekämpft habt.

Wir flehen Euch noch einmal an: Halten wir zusammen, dass der Krieg nicht auch über unser Land kommt. Wir versichern Euch, dass die Welt es sehen wird, wo der Rosenkranz gebetet worden ist und wo nicht. Denn Gott hat Macht über die ganze Welt. Aber wenn Ihr nicht wollt, wird ER mit SEINER Macht über Euch hinweg-fegen, und ein anderer Glaube wird Euch zeigen, was Ihr versäumt habt:
nämlich das
Rosenkranzbeten.

Diesen Hilferuf schicken in Liebe
Ute, Monika und Josef
von der Gemeinschaft MARIA FRIEDENSKÖNIGIN