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Gründerin

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Liebe Freunde,

nach sehr langer Zeit melde ich mich wieder auf meiner Seite. - Ich bin also noch da! Vielleicht hat der liebe Heiland dies so gewollt...

Jeder, der am 27. Februar 2017 die heilige Messe besucht hat, hörte das Evangelium Markus 10, 28–31. Dieses Evangelium habe ich sehr gerne. Genau dieses Evangelium war die Ursache, dass ich heute hier in Raigering mein Leben verbringe. Vor vielen Jahren habe ich schon einmal darüber berichtet: Ich hatte mir ein sehr schönes Zuhause eingerichtet; aber eins fehlte in diesem „Schmuckkästchen“: GOTT!   ER war in meinem Plan nicht drin, ich hatte IHN nie kennen gelernt. Dabei kannte ER mich so gut und trug mich über jedes Hindernis – und davon hatte ich viele! Ich könnte ein Buch darüber schreiben; und das mache ich vielleicht noch, wenn mein Heiland mir die Zeit dazu gibt.

Aber hier geht es nur um das Evangelium von Markus. Alle, die hier in der Gemeinschaft leben, sind der Liebe Gottes gefolgt. Darum haben wir alles verlassen, auch unsere Familien.

Am 20. August 2007 haben uns einige Mitglieder verlassen, darunter auch die Kinder der Familie K. Sie haben dies zwei Jahre lang vorbereitet, bis ins kleinste. Und die, welche da geblieben sind, haben von dem nichts gemerkt. - Genau dies war der Grund, warum wir uns entschieden haben, nur noch für die Liebe Gottes da zu sein. Das heißt, wir haben alles aufgegeben und haben für Gott, für den ganzen Himmel, für alle, die Gott suchen, und auch für die katholische Kirche ein neues Zuhause aufgebaut; das heißt „für uns“.

Wir sind in ein Kloster der “Heiligen Familie” eingetreten. Da ist es unmöglich, dass man die eigene Familie mitbringt. Stellen Sie sich vor, wenn jedes Wochenende die Familie eines unsere Leute zu Besuch käme! - Da wird für alle zu Mittag gekocht; es gibt Kaffee; es gibt Abendessen und lange Unterhaltungen …. Das wäre ein großer Arbeits- und Zeitaufwand, denn jeder von uns hat drei Kinder mit mehreren Enkeln. Die Kinder fahren wieder heim, und jede Woche würde eine andere Familie kommen. - Wir wären keine betende Gemeinschaft mehr. Bei uns wäre es so wie in einem Gasthaus. Und der Liebe Gott hätte wieder niemand, der für IHN da ist!

Wir haben aber alles aus Liebe zu Gott verlassen und haben uns für ein Leben nach dem Evangelium entschieden: „... Verlasse alles, und folge Mir nach; Ich werde Mich um deine Sorgen kümmern.“ - Wir alle haben unsere Familien Gott überlassen, und ER macht es gut - viel besser als wir!

Und wenn einer uns verlassen will, dann kann er es; der soll aber die Liebe im Herzen bewahren. Dann macht er nichts Hinterhältiges. In jedem Kloster und in jeder Gemeinschaft gibt es ein Aus- und ein Eintreten, das ist normal. Das sollte man auch bei uns so sehen.

Warum habe ich heute das alles so geschrieben? - Weil es mir sehr gut geht, und weil wir gerade in der Fastenzeit sind. Da habe ich ganz einfach das Verlangen, dass wir alle im Herzen unsere Erinnerungen vor Gott bringen und uns heilen lassen, damit wir gute Gedanken für einander haben.

Jetzt leben wir in der besonderen Gnade, wo Gott uns ganz nahe ist. Nehmen wir doch bitte diese Gnade in unsere Herzen auf, und wir werden sehen, jedem von uns geht es sehr gut. Wir haben bemerkt, dass es uns gut geht, wenn wir im Herzen Frieden haben, auch wenn um uns das Böse wütet.

Sind wir alle nur gut, damit an OSTERN der Heiland gerne zu uns kommt! Ostern soll eine Freude für uns alle sein, denn

Freude haben wir, wenn wir im Herzen Frieden haben!

 

Der Friede sei mit Euch allen!

 

Maria Frey

Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

06.03.2017  

ute kapelle klein

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Liebe Brüder und Schwestern,

ist es nicht wunderbar, dass alle unsere Hirten zum Gebet um den Frieden aufrufen!

Auch unsere Gemeinschaft Maria Friedenskönigin nimmt an diesem Gebet teil. Wir bitten Euch alle, jeden Tag in der Gnadenstunde von 15 bis 16 Uhr gemeinsam mit uns für den Frieden (Rosenkranz) zu beten, damit das Töten von Christen in der ganzen Welt aufhört. Die Christenverfolgung kommt immer näher - werden wir endlich wach!!! Lassen wir uns die Liebe von Gott schenken! Nur wer liebt, wird niemals töten: weder einen Christen, noch das Kind im Mutterleib....

Wir stehen im Rosenkranzmonat. Die Muttergottes sagt: “der Rosenkranz kann Kriege verhindern”. Ich erinnere Euch an den 7. Oktober 1571, wo die Gottesmutter für Europa die Gefahr einer Herrschaft des Islam abgewendet hat. Durch das Sturmgebet aller Christen wurde damals der Krieg in Lepanto gewonnen, und die christliche Kultur konnte blühen.

Wer möchte denn heute die brutale und todbringende Regierung der ISIS anstelle unserer großartigen, freien christlichen Religion? Ich nicht! - Wir brauchen ganz dringend die Muttergottes und den Rosenkranz!

Ich möchte Euch auch noch daran erinnern, dass wir schon einmal die Pest hatten - vor vielen hundert Jahren. Damals hat nur das Gebet zur Muttergottes geholfen: die Maria-Hilf-Berg-Kirche bei uns in Amberg ist ein beredtes Zeichen dafür:
Im Jahr 1634 wütete eine schwere Pestepidemie in Amberg. Am 3. September 1634 wurde eine Kopie des Gnadenbildes der “Muttergottes von der immerwährenden Hilfe” (nach Lucas Cranach d. Ä.) auf den Berg übertragen. - Schon wenige Monate danach ließ die Pest in Amberg nach....

Ja, und jetzt ist sie wieder da - auch in Europa hat die neue Pest “EBOLA” schon ihre Schrecken verbreitet. Auch sie rafft alle angesteckten Menschen hinweg.
 - Gott wartet auf SEINE Kinder; aber die Menschheit schläft....

Wenn die Schrecken von Ebola und ISIS vor unserer eigenen Tür stehen, werden alle jammern, “warum lässt Gott das zu?” Nein, Gott hat das nicht gewollt, das waren alle, die Gott verhöhnt und vergessen haben. Aber weil Gott die LIEBE ist, würde ER alles tun für uns, SEINE Kinder, - wenn wir nur endlich zurückkehren und IHN um Frieden bitten würden.

Glaubt mir, ER tut alles, was gut und gerecht ist. Werdet wach!Macht Euch auf, reinigt Euch in einer ehrlichen Beichte, geht zum Tabernakel und bittet Gott, dass alles Böse keine Macht über uns hat. Es liegt nur an uns!!!

Wenn Ihr wüsstet, wie stark die Macht des Gebetes ist und wie frohmachend der Frieden mit Gott, Ihr würdet augenblicklich zu Gott flüchten. Probiert es einfach mal! Schliesst Euch uns im Gebet an, dann ist der Kreis schon größer. Und ich verspreche Euch: alle, die sich im Gebet verbinden, werden die Liebe Gottes spüren - und sie werden ein “Licht” sein in dieser gottlosen Finsternis.

Bitte, bitte, bitte, fangen wir HEUTE an!

Ich bitte Euch alle im Namen Jesus;
- und ladet auch Eure Familien und Freunde zum Gebet ein!

Vergelt’s Gott!

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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Grüß Gott, Ihr Lieben!

Jetzt möchte ich Euch gerne sagen, wie schön es ist, an die Liebe Gottes zu glauben und an SEINE wunderschöne katholische Kirche. Hört bitte zu!

Wir brauchen vor nichts Angst zu haben, egal was die Zukunft bringt. Wovor sollte Gott uns warnen? Wer an IHN glaubt und IHN liebt, braucht keine Warnung. Er vertraut ganz auf GOTT.

- Und das tue ich. Mein Leben soll so sein, dass ich es ohne Angst beenden kann und noch in diesem Leben die Gewissheit habe, dass ich nicht verloren gehe und in “meine neue Wohnung” umziehen kann. Denn Gott ist barmherzig und hat uns das Bußsakrament geschenkt. Und die Wohnung, die Jesus uns bereitet (Joh 14,2), ist nur noch Liebe, Freude, Frieden und ewige Anbetung. - Also, habt keine Angst!

Findet Ihr nicht auch, dass der Frühling die schönste Jahreszeit ist? - Ein neues Leben beginnt. Die wärmende Liebe vertreibt die Kälte. - So stelle ich mir vor, wenn mein Leben zu Ende geht: ich gehe von der Kälte der Erde in die Wärme der Liebe Gottes.

Noch etwas möchte ich Euch sagen: Vergesst nie, dass sowieso auf Erden alles so geschieht, wie Gott es will. Und wenn Ihr das annehmen könnt, werdet Ihr eine glückliche Zeit auf Erden haben. Sogar das Leiden hat einen Wert für die Ewigkeit. Wenn wir uns sträuben und jammern, bleibt nur Kampf und Stress.

Seit Gott in meinem Herzen wohnt, ist alles schön, auch das, was eigentlich nicht schön ist. Denn “wir wissen, dass Gott bei denen, die IHN lieben, alles zum Guten führt...” (Rom 8,28).

In der Bibel können wir alles lesen, was an Prüfungen und Katastrophen über die Welt kommen werden. Also, leben wir so, dass wir jederzeit “bereit” und mit Gott froh und zuversichtlich sind.

Glaubt mir, es gibt Gott wirklich!

Gott segne Euch alle!

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

 

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Liebe Freunde,

noch nie haben die Deutschen so fest geschlafen wie in dieser Zeit! Sie merken nicht, dass wir jetzt schon eine “kleine” Honecker-Regierung bei uns haben. In absehbarer Zeit sind wir nicht mehr der “freie Westen”, sondern mitten in der Unterdrückung der “DDR”. Denn unsere Regierung ist voll mit diesen Leuten. Das Schlimme daran ist, dass schon lange der VORMUND uns kontrolliert und einfach alles vergiftet, sogar unseren Glauben.

Neuerdings will man uns weis machen, dass es keine Hölle und kein Fegefeuer gibt - nur den Himmel. Dies hört man sogar von zwei deutschen Kardinälen! - Was soll der Unsinn! Jetzt kann ich also tun, was ich will. Ihr lieben Kardinäle, nehmt Euren Hut, Ihr seid entlassen; wir brauchen Euch nicht mehr. Denn ich komme sowieso in den Himmel. Es gibt ja nur den Himmel...

Aber was ist mit denen, die gar nicht an den Himmel glauben, sondern sich bewusst für die Hölle entschieden haben? Ihr lieben Kardinäle, ist dies nicht eine Bevormundung für die, die an die Hölle glauben, und nicht an den Himmel?

Wenn es keine Hölle und kein Fegefeuer gibt, braucht doch keiner mehr für den anderen zu beten, damit dieser noch den Weg zu Gott findet. Die Verstorbenen haben auch keine hl. Messen mehr nötig für eine Erlösung.

Merken Sie, lieber Leser, was hier geschieht? Man will uns ganz einfach unseren wunderbaren Glauben nehmen und weis machen, dass der Himmel eine Lüge ist! Sogar Menschen, die bewusst zum Teufel in die Hölle wollen, haben keine Grundlage mehr.

Jeder, der die Liebe Gottes in seinem Herzen trägt, wird erkennen, dass wir jetzt ganz bewusst für diese Kardinäle noch mehr beten müssen, damit niemand auf diesen Wahnsinn hereinfällt. Denn ich glaube, wenn es heisst, es gibt keine Hölle und kein Fegefeuer, werden unsere Kirchen ganz leer werden - wir kommen ja doch alle in den Himmel. Keiner muss mehr beichten; ich kann also machen, was ich will. Kinder werden nicht mehr getauft - wir kommen ja alle in den Himmel! Keine Taufe, keine Kommunion, keine Firmung - wir kommen ja alle in den Himmel, wenn ich diese Welt verlasse. Wohin sollte ich kommen, wenn es sonst nichts gibt? Wir brauchen dann auch keine Priester, Bischöfe und Kardinäle mehr. Was hätten die Sakramente noch für einen Sinn?

Ihr lieben Herren Kardinäle, ich bitte Sie, verkünden Sie die WAHRHEIT! Es wird Ihnen alles einmal zur Last gelegt, denn Sie sind verantwortlich für das Seelenheil der Gläubigen! Und dann erleben Sie genau das, was Sie aus dem Glauben gestrichen haben: Fegefeuer, Hölle, Himmel. Ich als Laie möchte Ihnen sagen: Als die Menschen noch an Hölle, Fegefeuer und Himmel geglaubt haben, waren unsere Kirchen voll besetzt, und wir haben die geweihten Männer geschätzt.

Glauben Sie mir, die Leute werden sagen: Wenn es keine Hölle und kein Fegefeuer gibt, gibt es auch keinen Himmel; das wäre ja unglaubwürdig. Dann glaube ich lieber an gar nichts.

Ihr Christen, lasst Euch nicht Euren Glauben nehmen! Wir haben den Glauben der Wahrheit, der  Liebe, der Freude - und die Hoffnung, einmal bei Gott zu sein, und nicht woanders. Denn das Andere gibt es auch, Ihr lieben Kardinäle!  Vielen Menschen hat Gott dies schon sehen lassen. Und sie wären gestorben, wenn Gott sie nicht beschützt hätte...

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

 

 

Meine lieben Freunde,

nach einer längeren Pause möchte ich mich mal wieder auf meiner Seite melden. Ihr dürft mir glauben: keinen von Euch, die mir nahe stehen, habe ich in dieser langen Zeit im Gebet vergessen!

Vieles ist seitdem geschehen: Einige haben die Kirche verlassen. Sie haben dabei vergessen, dass die Kirche der „Leib Christi“, also der HERR ist, und der Herr ist die Kirche. Also hat man Gott verlassen – vielleicht nur wegen ein paar Euro oder wegen eines Menschen , der aber sicherlich auch nicht allein Schuld hat. Wenn man heute so in die Welt hineinschaut, was sieht man da alles! Nehmt Euch einmal die Zeit und denkt nach, was Ihr daran ändern könntet.

- Aber das ist nicht der Grund, dass ich schreibe. Ich möchte Euch heute etwas erzählen.

Vor etwa einem Jahr. Ich liege in meinem Bett, vor mir mein kleiner Altar: der Herr am Kreuz, die Muttergottes im Schrein, ein Bild vom seligen Papst Johannes Paul II, von Papst Benedikt und ein Bild vom Schmerzhaften Herrn Jesus. Ich schaue in der Stille auf meine Gebetsecke und fange an, mit meinem geliebten Herrn zu reden:  

„Ich liege hier im Bett und bin sooo traurig, dass ich mich sehne, „Heim-gehen“ zu können. Wo ist Deine Liebe? Es kann doch nicht sein, dass ich alles verkehrt mache, dass alles was ich sage, eine Lüge ist. Wie kann ich beweisen, dass alles von Dir ist?“ - und noch einiges mehr....

Man wird mir dies vielleicht nicht glauben. Ich werde Euch nichts erzählen, was Jesus für mich persönlich sagte. Aber wo ich meine, es könnte etwas für Euch sein, das möchte ich Euch sagen: und zwar das von der Liebe und das Gute könnte für Euch hilfreich sein.

Ich sagte: „Mein Heiland, ich spüre, dass mich die Liebe verlässt.“

Seine Worte waren:„Wenn Ich dir Meine Liebe gebe, dann gebe Meine Liebe weiter - an die du jetzt denkst, wegen deren du traurig bist.“

Meine Gedanken waren:„Wenn ich Deine Liebe hergebe, dann habe ich ja wieder nichts!“– O wie dumm!

Dann kam für mich eine – so meinte ich – sehr lange Predigt. Jesus fing an:„Behalte Meine Worte in deinem Herzen! Nur wer froh ist und Meine Liebe sichtbar trägt, bei dem wohne Ich im Herzen. Also nimm Mir den Schlüssel Meiner Wohnung nicht!“Und Er erzählte mir, was es so mit Seiner Liebe für eine Bewandtnis hat:„Ich dein Jesus, der bei dir wohnen darf, Ich schenke dir Meine ganze Liebe. Nach einer bestimmten Zeit fühlst du dich matt, schwer, bekommst keine Luft mehr, du gehst in die Knie, kannst nicht mehr aufstehen, du fühlst dich erdrückt und sehr sehr schwach. Dann fragst du ‚Herr, was habe ich getan, dass dies alles so ist und ich mich so elend fühle?‘“

Und lieber Leser, jetzt höre gut hin! Der Herr sagte: „Meine Liebe ist eine leicht zu tragende Last. Sie ist zum Verteilen da. Jeder soll sie in seinem Herzen tragen und davon kosten dürfen. Aber wenn du anfängst, Meine Liebe für dich alleine zu behalten, wird sie für dich eine schwere, schwere Last werden. Und es wird der Tag kommen, wo du Meine große Liebe, die du nicht verteilst, abwirfst und auf eine neue wartest. Und du bist immer auf einer neuen Suche. Du wirst nicht merken, dass Meine Liebe für alle ist – die ganze Menschheit soll teilhaben an Meiner Liebe. Dann kann es auch nicht sein, dass einem einzigen Meine Liebe zu schwer wird. Du Mein Kind, verteile Meine Liebe an alle, denen du begegnest und an die du denkst. Dann wird dir Meine Liebe nie zu schwer werden, du wirst sie niemals ablegen müssen.

Ja, bitte nimm Mir den Schlüssel Meiner Wohnung nicht!“

Ja, das wollte ich Euch heute sagen: Wenn der Herr in Euren Herzen wohnt, ist es Euch auch möglich, Seine Liebe zu verschenken. Ihr werdet dann sehr bald merken, dass Ihr kein Interesse mehr daran habt, über andere zu reden, egal was diese getan haben. Gottes Liebe heilt alle Wunden, man muss nur daran glauben. - Ich gebe nicht auf, daran zu glauben.

Gott ist keine Materie, sondern die reine Liebe. Und wenn Du Dich dieser Liebe total hingibst, dann hat sie ihre Wohnung in Deinem Herzen – und dazu den Schlüssel, damit die Liebe jederzeit ein- und ausgehen kann.

Und wer hat den Schlüssel zu Deinem Herzen?

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °



Wer Augen hat, der sehe!

Wer Ohren hat, der höre!

Wer einen Mund hat, der rede wenn es gut ist -
 und schweige, wenn es schlecht ist!

Und wer ein Herz hat, der liebe!

° ° ° ° ° ° ° ° ° °

Lieber Leser!

Jetzt liege ich fast nur noch im Bett – und doch kann ich mein Hobby ausüben, nämlich das Stricken. Damit darf ich ganz vielen Menschen Freude machen. Und weil ich kaum mehr aus dem Haus komme, hat mich gestern eine liebe Bekannte besucht. Worüber haben wir geredet? - Natürlich über unseren lieben Gott. Da sagte die gute Frau: „Ja, wie soll das alles noch werden? Da bleibt ja kein Glaubender mehr übrig, wenn Gott kommt!“ - Dies war genau der Punkt, heute wieder einmal etwas auf meiner Seite zu schreiben.

 

Die Worte 'da bleibt ja keiner mehr für Gott übrig' waren so richtig verzweifelt. Da fielen mir die Worte ein, die Jesus sagte: „Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?“ (Lk 18,8) - Was sagt uns das?

Ich stelle mir das so vor. Uns Menschen in den reichen Ländern geht es sehr, sehr gut; wir haben alles was wir brauchen. Wir müssen nicht hungern; können trinken, soviel wir wollen. Man kann jederzeit den Wasserhahn aufdrehen. Es gibt sogar Fertig-Gerichte; ich muss nicht einmal kochen. Und wenn ich müde bin, habe ich ein weiches Bett. Wenn ich heiraten will, dann gehe ich einfach zu einem Priester, der ein grosses Fest veranstaltet – ich in weiss!... Habe ich dann ein Kind, werde ich es taufen lassen, denn es war immer so.

Und nun frage ich: Wozu brauchen wir da noch einen Gott, der es am liebsten hat, 'dass man krank ist und leidet und sich noch dazu beleidigen lassen soll für IHN, dass man auf alles verzichten, ja sein ganzes Hab und Gut aus Liebe zu IHM weggeben – und bettelarm sein – soll....

Wie dumm ist doch ein Mensch, der glaubt, dass man bei Gott „arm“ ist. Ich kann genau das Gegenteil sagen: ICH BIN SOOO GLÜCKLICH! Obwohl ich schon vierzehn Jahre im Rollstuhl sitze, seitdem vier Operationen hinter mir habe, immer weniger aus dem Bett heraus kann und alles was ich esse, sofort vorne oder hinten wieder weggeht. Meine heilige Messe kann ich nur im Radio oder Fernsehen 'besuchen'.

Trotzdem bin ich glücklich, das alles für meinen Heiland tragen zu dürfen. Ich weiss genau, ER gibt mir nicht mehr, als was ich tragen kann. Das heisst: ich werde von IHM getragen. - Wer hat damals den Heiland getragen, als man IHN ans Kreuz geschlagen hat? Niemand!!! Er musste alles alleine tragen. - Ich muss das nicht; ich habe IHN, ER trägt mich, weil ich an IHN glaube. Würde ich nicht glauben, ich hätte mein Schicksal nicht so einfach angenommen.

Und vor allem möchte ich einmal zu dieser 'kleinen Herde' gehören, die für diesen guten Heiland alles wieder aufbaut. Keiner weiss, wann dies sein wird. Wir vergessen, dass unser Leben hier auf Erden nur ein Übergang ist und keiner kann sagen 'ich habe von allem nichts gewusst'. Keiner der diese Welt verlässt, kann etwas von dem mitnehmen, was er besitzt: nicht sein Bett, sein Haus, sein Geld oder Auto, seine schöne Hochzeit... Er kommt in seine 'Kiste' hinein und ist für die Welt vergessen.

Dann kommt ein grosses ABER, wie geht es weiter? - Das ist gerade das Problem, dass keiner mehr daran glaubt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt:
Mein Reichtum hier auf Erden war mein Gott. Mir ist es ja so gut gegangen; was brauche ich da einen Gott, den ich nicht sehe und höre? Meinen Reichtum sehe ich, und das genügt....


Jetzt habe ich den Wunsch, dass Ihr Euch Eure eigenen Gedanken macht,
- über die wunderbare Liebe Gottes,
- über die Menschen, die einmal geglaubt und dann Gott vergessen haben und
- über die Leute, die Gott nicht brauchen, weil es ihnen zu gut geht
- und über Dich...

Ich weiss, es gibt einen Gott,
der Güte, Liebe, Hoffnung, Vertrauen und Barmherzigkeit ist!

Denkt einmal darüber nach!

Maria Frey
Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin

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Liebe Freunde,

wir haben im Augenblick keinen Papst. Bis zur Wahl eines neuen Papstes sollten wir uns jetzt alle im Gebet verbinden. Ja, wir sollten jetzt eine große Gemeinschaft sein, eine große Stütze für die Kardinäle, damit der Heilige Geist durch diese Wahlmänner auch kommen und Seinen Willen verwirklichen kann.

Ist Euch schon einmal aufgefallen, dass fast jeder Mensch sich einen 'jungen' Papst wünscht. Jedem dieser Leute, der sich einen JUNGEN Papst wünscht - egal, Priester oder Laie -, möchte ich sagen: Habt Ihr vergessen, dass es den Heiligen Geist gibt? Wenn Ihr es IHM erlaubt, dann entscheidet ER selber. Ich möchte behaupten, dass auch ein junger Papst im Vatikan bei den Kardinälen nicht immer das durchsetzen kann, was er gerne möchte. Ein Papst muss das tun, was die Kardinäle wünschen. Er bleibt doch auch nicht immer jung, und das ist gut so!

Es ist doch wichtig, dass der neue Oberhirte gut und treu Gott und Seinen Geboten ist. Dass er nichts von den Worten Gottes verändert – so wie es viele Laien gerne möchten. Aber auch manche Priester möchten Veränderungen, die nicht mit den Geboten vereinbar sind.

Dazu möchte ich heute gerne etwas sagen. Ich habe das Gefühl, dass heute die Laien in der Kirche regieren. Es ist ihnen schon gelungen, dass viele Priester jetzt auch so denken wie die, die das ganze Kirchengesetz ändern wollen. Es ist heute keinem mehr bewusst, dass man Gotteswort nicht verändern kann, auch nicht Bischöfe und Kardinäle, ja nicht einmal ein Papst. Wir können nicht einfach die Gebote Gottes abschaffen; sie gelten trotz neuer weltlicher Gesetze:

Du sollst keine fremden Götter neben mir haben – wie Buddha, Esoterik, Geld, Vergnügen …

Du sollst nicht die Ehe brechen – mit Scheidungen und Untreue.

Du sollst nicht töten – mit Abtreibung und Euthanasie.

Usw. usw.

Die Welt ist blind und taub geworden für Gott. Was macht Ihr eigentlich, wenn der Herr in jedes Eurer Herzen kommt, und Ihr müsst erfahren, dass der Widersacher mit Euch gespielt und Euch verführt hat? Und der will, dass Du mit nichts zufrieden bist, dass Du immer mehr haben willst, dass Du alles ändern willst, so wie Satan es will...

 

Ich kann jedem nur empfehlen: Geh ins Gebet, lade den ganzen Himmel ein und frage 'was brauche ich und was brauche ich nicht'? Du wirst sehen, Du bekommst eine Antwort. Gott kommt nicht von alleine; Man muss IHN schon rufen; - nicht wie der Teufel: der drängt sich auf.

Nur Gott weiß, was für Dich wirklich gut ist; oft ist das Einfache am besten: mit viel Ruhe, ohne Stress, nicht teuer, ohne schlimme Folgen... - und Du bist glücklich!

Wir haben jetzt die Fastenzeit. Da hast auch Du die Gelegenheit, einmal etwas anderes auszuprobieren. Du kannst Dich auf Gott einlassen. Ziehe Dich ganz einfach von dem vielen Trubel zurück, und bleibe für ein paar Stunden bei Gott, evtl vor dem Tabernakel, Auge in Auge. Ich verspreche Dir, ER macht sich bei Dir bemerkbar. Du wirst aus dem Staunen nicht heraus kommen. Und Ostern wird für IHN und Dich eine neue Auferstehung. Und sehr bald wirst Du merken, dass Du die Welt, die ganz alleine Gott gehört, nicht mehr verändern willst. Dass Du anderen wieder helfen kannst, dass auch sie Dein Glück erleben wollen. - Probiere es einfach einmal aus!

Das wollte ich Dir, lieber Leser, in dieser Fastenzeit sagen. Mach doch Gott, bitte, bitte wieder eine Freude mit Dir, SEINEM Kind!    Vergelt's Gott!

Fastenzeit 2013

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