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Liebe Freunde,
ich kann mir gut vorstellen, dass Ihr alle aufgebracht seid über das Furchtbare, das jetzt von unserer Kirche bekannt wird, dass Priester und Bischöfe gegeneinander - und sogar gegen den Heiligen Vater kämpfen!!
Ich appelliere an jeden einzelnen, der seine Wut gegen diese Priester und Bischöfe entladen hat: Ihr habt ja alle so recht! Ich finde es nur schlimm, dass ich bei manchen lesen muss: „Ich verlasse diese Kirche“, „ich zahle keine Kirchensteuer mehr“ und, und, und…
Aber wir alle wissen, wenn wir uns so entladen, freut sich nur der Teufel. Denn das, was diese Menschen gerade jetzt in unserer Kirche tun, hat nichts mehr mit Gott zu tun, sondern der Teufel hat in Gottes Reich Einzug gehalten.
Ich habe vor einigen Jahren eine Gemeinschaft gegründet, weil ich in Medjugorje die Liebe zu Jesus gefunden habe. Seitdem ich diese Liebe in meinem Herzen trage, werde auch ich und meine Gemeinschaft aufs tiefste verachtet und verleumdet. Ich hätte schon längst mit meiner Gemeinschaft diese wunderbare Kirche verlassen können.
Deshalb bitte ich jeden einzelnen: Fangen wir an, für diese Priester und Bischöfe zu beten, sie zu lieben und für sie um Verzeihung zu bitten. Nur so wird es möglich sein, dass Gott diese SEINE Söhne wieder auf den rechten Weg bringt. Wenn wir anfangen, das zu tun, was uns die Kirche schon immer lehrt, - nämlich zu vergeben und zu lieben -, wird alles andere Jesus Christus tun. Denn merkt Euch eins: Gott ist stärker als Satan.
Und wer so weit gesunken ist, dem kann nur noch Gott helfen – aber nur, wenn alle gemeinsam wollen, dass auch diese Seelen gerettet werden. Denn Gott liebt auch diese SEINE Söhne.
Seid mir bitte nicht böse! Maria Frey, Gründerin der Gemeinschaft Maria Friedenskönigin
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Das Evangelium vom Guten Hirten, der dem verlorenen Schaf nachgeht, bewegt mich immer wieder neu. Jesus sucht das eine Schaf, das verloren gegangen ist – von seinen hundert Schafen.
Wieviele von den 99 Schafen glauben, dass ich, Frau Maria Frey, das eine verlorene Schaf bin? - Wenn Du das glaubst, warum suchst Du mich nicht und bringst mich auf den richtigen Weg, wo Du glaubst, dass Du bist.
Ich sage Dir: 'Wenn Du die Wahrheit wissen willst, habe Mut und besuche mich. Und wenn Du wieder von mir weggehst, wird sich Dein Denken über mich und über meine Gemeinschaft geändert haben.'
Heute wage ich etwas zu sagen, wo Du vielleicht zu feige wärst, diese Worte in den Mund zu nehmen. Aber mein Jesus Christus sagt mir immer, wenn ich manches nicht so gern will: „Habe Mut für Meine Liebe!“ - Das genügt mir schon, um einiges auf Papier zu bringen - wie auch jetzt ins ‘Netz’. Ich habe mir die Liebe von meinem Herrn geholt und getraue mich heute zu sagen:
„Seid Ihr jetzt zufrieden mit diesem vergangenen Priesterjahr, ihr alle, die Ihr einen Bischof Mixa verdrängen konntet?“ - Wo waren die Priester, Bischöfe, Kardinäle, die sich für diesen Bischof eingesetzt haben? Nur von einem ganz winzig kleinen Teil an Priestern konnte man hören, dass sie es schlimm fanden, was da geschehen ist. Keiner von ihnen hat sicherlich gefragt: „Bin ich vielleicht der Nächste?“ - Nein! Nicht sehen, nicht hören, nicht reden! So kann man es auch machen...
Aber das passt nicht zu diesem Evangelium. Gott hat uns versprochen, Er wird alles aufdecken; und es werden viele vor Schrecken sterben, die erkennen, wo sie die Augen zu gemacht haben. Nicht nur wir kleinen Laien werden erschrecken, auch Ihr lieben 'Gott-geweihten', die ihr Euer Amt nur als 'Beruf' seht!
Ich fühlte mich in die Zeit versetzt, als die Masse die Hand hob und schrie „Heil...!“ Ich frage jeden einzelnen: war es jetzt in den vergangenen Wochen nicht dasselbe? Die Masse war es, die die Kirche angegriffen hat und sich einen heraus holte, der schon lange auf der Abschussliste stand. Und warum? Weil genau dieser Bischof die wahre Kirche Christi in seinem Herzen trägt; und das konnte die 'Masse' nicht ertragen. Jeder einzelne Christ sollte sich einmal bewusst sein, was er tun würde, wenn dieses Schicksal ihn treffen würde...!
Ist es den Gott-geweihten Männern schon mal aufgefallen, dass der Teufel in dem Jahr gewütet hat, das unser lieber Heiliger Vater zum „Priesterjahr“ ausgerufen hat? Denn der Teufel weiß auch, was schon in der Bibel steht (Sach 13,7): „Schlag den Hirten, dann werden sich die Schafe zerstreuen.“ Jetzt, wo dieses Jahr zu Ende gegangen ist, ist auch der Teufel still geworden. Aber er schläft nicht: Er wird sicher bald wieder einen „Geweihten“ suchen, der so verleumdet wird, wie man den Bischof Mixa verleumdet hat.
Hat nicht schon die Hetzkampagne gegen unseren geliebten Heiligen Vater begonnen???
Ich wünsche mir, lieber Leser, dass Sie mit Ihren Gedanken meine Worte zu Ende bringen: „Nicht sehen, nicht hören, nicht reden! ….“ Ich möchte daran erinnern, was entstehen kann, wenn alle nur 'mit den Wölfen heulen' – so wie im letzten Jahrhundert - und nicht für die Wahrheit eintreten!
Ich wünsche mir, dass wir alle anfangen, diese wunderbare Kirche, die DER LEIB CHRISTI ist, wieder zum Leben zu erwecken. Warum waren diese vielen, vielen Priester (17000) am 11. Juni mit unserem Heiligen Vater in Rom? Gott will uns bezeugen, dass es IHN wirklich gibt.
Wenn Du nicht zu Deinem Priester gehst, kannst Du auch nicht wissen, dass es ihn gibt. Die Priester brauchen Dich; sie haben sich für Dich in Rom gezeigt. Geh zu Deinem Priester und zeige ihm, dass er gebraucht wird.
Meine Gemeinschaft und ich, wir lieben die Priester. Warum? Weil wir sie brauchen - für heilige Messen, die Eucharistie, Beichte, Taufe, Hochzeit, Firmung, Segnungen …. Dies alles geht nicht ohne unsere Priester, - sei Dir dessen immer bewusst!
Hast Du Dich schon entschieden – FÜR oder GEGEN Gott?
Betest Du schon für Deinen Priester?
Maria Frey
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Wo sind unsere Kinder?
Mein heutiges Thema wird wieder viel Anstoß erregen. Aber es muss Menschen geben, die Mut haben, sich mit diesem Thema zu beschäftigen - und dann aber auch handeln. Auch wenn ich nicht viel erreichen werde, kann ich doch sagen, dass ich mich nicht versteckt und Augen, Ohren und Mund zugehalten habe. Die Prügel dafür muss ich einstecken – ob mit dem Mund oder mit Gedanken. Denn für die Liebe Gottes werde ich tun, was für viele unmöglich ist. Ich werde nicht schweigen, wenn Gott sagt: „Das ist Sünde, Mord, Diebstahl, Ehebruch, Abtreibung, Rufmord, Verleumdung …!”
Ich möchte Euch, die Ihr meine Seite angeklickt habt, heute fragen: Bekommt Ihr nicht auch Magenschmerzen, wenn Ihr diese Nachrichten hört:
Die Krankenkassen kommen mit ihrem Geld nicht mehr zurecht.
Die Autofirmen bringen ihre PKWs nicht mehr los.
In den Seniorenheimen, die aus allen Nähten platzen, sind fast nur noch geistig kranke Leute untergebracht.
Die Psychiatrien quellen über.
Die Regierung jammert, dass das Geld nicht mehr reicht.
Die Kirche jammert, dass es keine Priesterberufungen gibt.
Die Firmen jammern, dass es keine qualifizierten Angestellten gibt.
Jeder fragt sich, an was es liegen könnte. – Wenn ich das so höre, muss ich sagen: Der Teufel hat alle blind gemacht. Er hat uns unseren freien Willen geraubt.
Wenn keiner von Euch die Ursache kennt, will ich, Frau Frey, es Euch sagen. Ich habe zwar nicht die Schulbildung, wie Ihr sie habt. Aber eins weiß ich genau: ich bin normal, weil mein Geist nicht durch kaputte Lehren zerstört wurde. Hier ist meine Antwort:
Warum? Weil die Leute, die Beiträge entrichten könnten, abgetrieben oder durch die Pille verhindert worden sind. Die vielen Abtreibungen und die Folgeerkrankungen (Krebs, psychische Erkrankungen etc.) verschlingen die wenigen Beiträge.
ABER: – In der Schweiz gibt es eine Krankenkasse, die keine Abtreibungen bezahlt. Sie hat keine finanziellen Probleme, denn sie spart das Geld, das sie für die tödlichen Eingriffe und ihre Folgen ausgeben müsste. Dafür bezahlt sie sehr willkommene ‚Geburten-Prämien‘ und gewinnt neue Mitglieder.
Junge Leute, die heute ein Auto kaufen würden, durften nicht zur Welt kommen.
Hier wirkt die gleiche Ursache: Wie viele von den Kindern, die nicht leben durften, wären Priester oder Ordensleute geworden, oder wenigstens Messbesucher! - Überdies wagt sich keiner mit dieser schweren Sünde mehr vor Gott und die Gewissen werden zum Schweigen gebracht. Dabei würde Gott jede Sünde vergeben in einer ehrlichen guten Beichte....
Es wird unter den Menschen und Religionen solange Krieg herrschen, solange es erlaubt ist abzutreiben. Die Deutschen haben sich schon fast ausgerottet. Manche unserer ausländischen Mitbewohner vermehren sich um ein vielfaches. Denn für diese Leute sind Kinder ein Geschenk und ein wertvoller Schatz.
Bald wird der Teufel die ganze Welt beherrschen. Aber wer wird übrig bleiben und alle Errungenschaften genießen???
Überlegt einmal, wer sich gegen diesen Trend wehrt! – Ganz kleine Gruppen; und die werden dann auch noch dafür bekämpft. Man nennt sie einfach ‚Sekte‘. Oder man sagt ‚die gehen eine ‚Gratwanderung‘ oder ‚die sind krankhaft christlich‘. Man begeht Rufmord an ihnen.
Wer hilft diesen Menschen, die ja nur das Töten der unschuldigen Babies verhindern wollen, damit Staat und Kirche wieder ‚Arbeiter‘ und auch ‚Verbraucher‘ und ‚Steuerzahler‘ haben. Diese Menschen stehen alleine, weil Staat, Kirche und Nachbarschaft zu Feinden werden, weil die angebliche Freiheit eingeschränkt wird.
Nur in einem Land hat man erkannt, dass die Abtreibung die Ursache für die große Krise ist, und dass dies aufhören muss: in Russland.
Ihr lieben Frauen, bitte, bitte, tötet keine Kinder mehr!
Was Ihr aus Eurem Leib herausgerissen habt, könnt Ihr nicht mehr lebendig machen. Ihr werdet verzweifeln; Euer Leben wird nicht mehr so sein wie vorher. Und ich sage Euch jetzt schon, was Euch erwartet: Wenn Ihr Euer eigenes Kind mordet, werden Euch die Väter eines Tages verlassen, auch wenn diese die Abtreibung erst verlangt haben. Sie können Euch dann nicht mehr ertragen und lassen sich scheiden, weil die Männer dann sagen: ‚Du hast mein Kind getötet, nicht ich.‘ Und Ihr werdet die Schuldgefühle verzweifelt auf die Väter wälzen – und psychisch krank werden …
Ich würde mir überlegen, ob eine kurze ‚Lust‘ einen Mord wert ist!
Wenn Ihr jedoch Euer Kind zur Welt bringt, werdet Ihr spüren, dass es ein Geschenk ist und etwas ganz Süßes, das Ihr noch lieber haben werdet als andere Kinder. Und Ihr werdet glücklich. Gott gibt die Gnade, dass es keine Last wird. Vielleicht wird gerade dieses Kind einmal Ihre Hilfe in Not oder Alter.
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Jetzt bitte ich Euch, nehmt Euch Zeit und denkt über diese Ausführungen nach! Ich stehe felsenfest hinter meinem Schreiben, weil ich großes Mitleid habe mit meinem geliebten JESUS, der traurig ist über diese verdorbene Welt.
Und der Friede könnte so schön sein!
Maria Frey
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